Tipps zum Wandern im Winter

Während ich dir in einem anderen Artikel bereits wichtige Survival-Tipps für dein nächstes Camping-Abenteuer mitgegeben habe, möchte ich hier – passend zur Jahreszeit – einige Tipps für die Winter-Wandertour mit dir teilen.

Nicht nur für eine ausgedehnte Tour sollte man sich gut vorbereiten, auch ein langer Spaziergang durch den Wald will im Winter oder zu Schneezeiten gut durchdacht sein.

Bevor es losgeht, wärme ich mich gerne ein wenig vor, damit ich nicht schon friere, bevor ich das Haus verlasse. Am besten funktioniert das mit einer Tasse Tee am Computer, wo ich dann eine Runde mein Glück im Cherry Casino herausfordere. Meistens browse ich durch die neuen Slots, die regelmäßig aktualisiert werden und probiere neue Games direkt aus. Aktuelle Video Slots überzeugen nicht nur durch tolle optische Effekte, sondern auch mit klasse Sound. Bei einer Partie Black Jack bin ich aber auch gerne dabei, denn hier gibt es viele coole Variationen, die das Spiel immer wieder spannend halten.

Allerdings solltest du aufpassen, dass du über die große Auswahl hinaus die Zeit im Hinterkopf behältst. Denn mein erster Tipp ist nicht zu vernachlässigen:

Was ich dir in jedem Fall raten würde, ist nämlich, dass du früh genug aufbrichst, um noch bei Tageslicht zurück zu Hause zu sein. Selbst Wanderwege, die uns bekannt sind, wirken im Dunkeln meistens ganz anders, sodass der Rückweg trotz Karte oder gutem Gedächtnis zu einer schwierigen Angelegenheit werden könnte. Außerdem sind potentielle Gefahren – wie z.B. Stolperfallen durch Äste – wesentlich schwieriger zu erkennen.

Solltest du dich alleine auf den Weg machen, sag jemandem Bescheid, dass du unterwegs bist. Auch auf leichten Spaziergängen kann es passieren, dass du fällst oder dir mal schwindlig wird. Wenn jemand weiß wo du bist, lässt es sich für dich (und deine Familie oder Freunde) gleich entspannter wandern.

Trage entsprechend winterfeste Kleidung. Dazu gehören Handschuhe, vielleicht eine Mütze, ein Schal, eine wasserfeste Jacke, eine bequeme Hose und robuste Stiefel. Die Schuhe sollten ein gutes Profil besitzen, damit du auch im Schnee oder Matsch besseren Halt hast. Sneakers oder andere Halbschuhe sollten im Schrank bleiben.

Meine zwei Tipps gegen kalte Hände: Nimm Handschuhe, die keine einzelnen Finger haben, sondern eher Fäustlinge. Diese halten die Hände tatsächlich wärmer, da die Finger sich gegenseitig unter der Wolle besser wärmen können. Kleine Klick-Packs, die sich aufwärmen, sind für frostige Finger ebenfalls besonders praktisch und können bei Bedarf benutzt werden. Sie speichern die Wärme eine ganze Zeit lang. Wenn noch Platz für eine Thermoskanne mit Tee oder Kaffee ist, solltest du eine mitnehmen, denn Trinken musst du in regelmäßigen Abständen!

Wieder daheim heißt es dann: Gut und gemäßigt aufwärmen. Sind die Socken feucht oder kalt, direkt wechseln, und Hände oder Füße mit einer Wärmflasche wieder auf Betriebstemperatur bringen. Ein Glühwein oder ein heißer Grog können hier auch Wunder vollbringen und sind die beste Idee, um einen herrlichen Wandertag mit Freunden oder auch allein ausklingen zu lassen.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *